Reichen Ihre vorhandenen Krisen- und Notfallpläne für den Ernstfall?
Risiken, Folgen und Vermeindungsstrategien von Infrastrukturausfällen
Welche aktuellen Cyber-Bedrohungen betreffen Gesundheitseinrichtungen?
Ist Ihr Personal für den Ernstfall vorbereitet?
Wo liegt Ihr Handlungspotential?
Speaker Board
Programm
Workshop
09:00 – 17:00 Uhr
BLACKOUT und Bedrohungsszenarien in Gesundheitseinrichtungen
Wie kann ich meine Gesundheitseinrichtung auf weitreichende Infrastrukturausfälle (z.B. „Blackout“) oder außergewöhnliche Lagen (z.B. Terroranschlag) vorbereiten?
Welche gesellschaftlichen Folgen hat ein weitreichender Infrastrukturausfall?
Welche Konsequenzen sind daher für Gesundheitseinrichtungen abzuleiten?
Kennen Sie Ihre infrastrukturellen und logistischen Abhängigkeiten?
Können Ihre Erwartungen an Dritte/von Dritten überhaupt erfüllt werden?
Welche aktuellen Cyber-Bedrohungen betreffen auch Gesundheitseinrichtungen?
Kennen Sie Ihre Ansprechpartner für solche Fälle?
Wie gut ist Ihr Personal (Technik, Medizin, Hilfsdienste, usw.) vorbereitet?
Wie gut sind Ihre Dienstleister/Lieferanten?
Wie gelingt der Übergang in eine katastrophenmedizinische Versorgung?
Wie verändern sich die Leistungs-, Führungs- und Unterstützungsprozesse in einer derartigen Situation?
Reichen die vorhandenen Krisen- und Notfallpläne für derartige Szenarien aus?
Sind Infrastruktur und Pläne ausreichend aufeinander abgestimmt?
Wie kann man sicherstellen, dass diese Pläne auch umgesetzt werden (z.B. durch Übungen)?
Welche Vorbereitungen müssen JETZT getroffen werden? Warum ist vernetztes Denken besonders wichtig?
Wirtschaftliche Betrachtung von einem Strukturausfall
Ihre Experten: DGKP Andreas Platzer, Akademischer Krisen- und Katastrophenmanager, Qualitätsmanager im Gesundheitswesen Thomas Prinz, M.A., Experte im Krisen- und Risikomanagement Herbert Saurugg, MSc, Experte für die Vorbereitung auf den Ausfall lebenswichtiger Infrastrukturen
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