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Jahresforum Quartiersentwicklung

Best Practice aus Amstetten, Klagenfurt, Graz, Bratislava und Wien
  • Begegnen Sie mit quartiersorientierter Herangehensweise Problemen wie Leerständen, Nachverdichtung oder Versiegelung
  • Quartiersentwicklung unter verschiedenen Voraussetzungen von der Zuzugsmetropole bis zur Kleinstadt
  • Welche Probleme sich durch gut durchdachte Partizipationsformen beseitigen lassen
  • Wie Sie in Zeiten des Klimawandels beständige und erfolgreiche Energie- und Verkehrskonzepte entwickeln

  • Die Lehren aus komplexen Stadtentwicklungsprojekten: Welche Fehler Sie vermeiden können
  • Von der Wiener Bauordnung bis zur Vorarlberger Raumordnungsnovelle: Die Spielregeln für die Entwicklung von Großprojekten in Österreich

Treffen Sie die Start-Ups für die Bauvorhaben des 21. Jahrhunderts

Speaker Board

Programm

Plenum | 09:00 – 12:00 Uhr

Gemeinsames Eröffnungsplenum „Quartiersentwicklung“, „Jahresforum Wohnbau“ & „Fachkonferenz Modulbau“


08:30 Herzlich willkommen bei Kaffee und Tee

09:00 Eröffnung und Begrüßung durch imh und den Vorsitzenden FH-Doz. Dr. Wolfgang Amann, Geschäftsführer, IIBW – Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen GmbH

Herausforderung Klimawandel, Wohnraummangel und leistbares Wohnen unter Dach und Fach kriegen


09:05 Klimaschutz als Herausforderung und Chance für die Immobilienwirtschaft

  • Was die Immobilienwirtschaft zur Umsetzung der Pariser Klimaziele beitragen kann
  • Wie die Umsetzung der Klimaziele im Wohnbaubereich in Österreich vorankommt
  • Wo die größten Herausforderungen und Chancen liegen

Mag. Johannes Wahlmüller, MSc, Klima- und Energiesprecher von Global 2000

09:30 Klimagerechte Innovationen für nachhaltige Baukonzepte

  • Erfahrungen zu ausgewählten, hochenergieeffizienten Wohnbauprojekten

DI Helmut Schöberl, Schöberl & Pöll GmbH

  • Nature Based Solutions: Wie man durch einfache und monetäre Maßnahmen den urbanen Raum auch im dicht verbauten Gebiet an den Klimawandel anpassen kann

Florian Kraus, CEO, GREENPASS GmbH

  • Radikal ökologische Architektur aus klimaschonenden Baustoffen: Holz, Stroh und Lehm

Architekt Dipl.-Ing. Peter Schubert [RIBA], Geschäftsführer, capital [A] architects ZT-GmbH

  • Nachhaltige Anwendungen mit Hanf im Bereich Dämmstoffe und Schallschutz

HbV Wolfgang Folie, Marktmanager WDVS, Capatect Baustoffindustrie GmbH, Naporo Nature Force Products

10:00 Kaffeepause

10:30 Immobilienbewertung und -analyse: Was ist für die Wohnbaubewertung wichtig?

  • Wann ist der Plafond im Immobiliensektor erreicht? – Überzogene Bewertungen als Ausnahme oder schon die Regel?
  • Immobilienmärkte im nationalen Vergleich: Von Vorarlberg bis ins Burgenland
  • Welche Entwicklungen kommen auf den Wohnungsmarkt in den nächsten Jahren zu?
  • Preisprognosen: Wohin geht der Trend?

Mag. Peter Höflechner, MRICS, Bewertungsexperte, Immobiliensachverständiger

11:00 Plenumsdiskussion: Ist das Zeitalter des leistbaren Wohnraums vorbei?

  • Leistbares Wohnen als architektonische Herausforderung – Wer ist dafür zuständig?
  • Verhindert der Kostendruck quartiersorientierte Planung?
  • Der Modulbau als Lösungsansatz für nachhaltiges, verkürztes und kostensicheres Bauen?
  • Qualität vs. leistbares Wohnen – Bedingt leistbares Wohnen die Minderung der Lebensqualität?
  • Kommt es zu einer Verschiebung von gemeinnützigen hin zu freifinanzierten Wohnbauträgern?
  • Einhaltung von Standards und Normen: Blockieren Regulatorien kostengünstiges Bauen in Österreich?

Dipl.-Ing. Andreas Meinhold, Oberstadtbaurat Magistratsdirektion Geschäftsbereich Bauten und Technik

Georg Niedermühlbichler, Präsident der Mietervereinigung Österreichs (MVÖ)
Mag. Helga Mayer, Geschäftsführerin, immo 360 grad GmbH & Leiterin der Abteilungen Vertrieb sowie Marketing & PR in der ÖSW AG
LAbg. Mag. (FH) Alexander Paul Pawkowicz, MRICS, Bauten-sprecher im Wiener Landtag und Gemeinderat; Selbständiger Immobilientreuhänder, Pawkowicz Immobilientreuhand e.U.
Mag. Michael Buchmeier, MRICS, Allg. beeideter u. gericht. zert. Sachverständiger, Geschäftsführung, ÖRAG
DI (FH) Silvia Hofer, Gruppenleiterin Liegenschaftsmanagement & Projektentwicklung, wohnfonds_wien, Fonds für Wohnbau und Stadterneuerung

12:00 Mittagspause

Fokus Bundesländer | 13:30 – 17:30 Uhr

Fokus Bundesländer


13:30 Eröffnung der Fachkonferenz Quartiersentwicklung durch imh und den Vorsitzenden


13:35 Von West nach Ost: Aktuelle Entwicklungen im Raumordnungsrecht der Bundesländer: Raumordnungsgesetz-Novellen im Überblick
  • Stärkung der überörtlichen Raumplanung, insb. der Regionalplanung und -entwicklung
  • Neuerungen zu Baulandmobilisierung
  • Ziele und Widmungen zum Leistbaren Wohnen
  • Überarbeitung der Regelungen für Einkaufszentren bzw. Handelsgroßbetreibe
  • Einschränkungen von Zweitwohnsitzen und Ferienwohnungen
Univ.-Prof. Dr. Arthur Kanonier, Forschungsbereichsleiter, Studiendekan für Raumplanung und Raumordnung, Technische Universität Wien

14:15 Das Quartier kommt in kleine und mittelgroße Städte. Ein Ansatz zur (Re)Vitalisierung von Gemeinden
  • Visionen und Zielsetzungen im Bereich Wohnen und Energie / Klimaschutz
  • Strategien und Prozesse zur Umsetzung
  • Umsetzung im Detail (u.a. Mischnutzung, Freiraum, Wärmeatlas, Energieraumanalysen)
  • Beispiel Quartiersneubau Zell am See und Quartierssanierung Strubergasse
Oskar Mair am Tinkhof, MSc, Projektmanager, SIR – Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen
Ing. Ingeborg Strassl, Projektleiterin, SIR – Salzburger Institut für Raumplanung

15:00 Kaffeepause

15:30 Diskussion: Verdichtung vs. strategische Entwicklung – liegen die Kompetenzen auf der richtigen Ebene? Gemeinde, Stadt, Land, Bauträger und Entwickler: Was die Koordination von strategischer Quartiersentwicklung gegenüber dem einfachen Wohnbau schwierig macht
  • Ziehen Städte, Länder und Gemeinden an einem Strang?
  • Die Bau- und Raumordnungen als Vehikel zur Entwicklung moderner Lebenswelten?
  • Muss es immer Neubau sein? Welche Konzepte benötigt der Bestand?
Wolfgang Andexlinger, Amtsleiter für Stadtplanung, Stadtmagistrat Innsbruck
Dipl.-Ing. Nagl, Landesbaudirketion Salzburg (in Anfrage)
Leo Radakovits, Österreichischer Gemeindebund (in Anfrage)
Weitere Referenten in Anfrage

16:30 Über Stadt- und Landesgrenzen hinweg: Zwischen Wien und Niederösterreich entsteht ein Quartier
  • Welche Akteure für ein solches Projekt zu überzeugen sind
  • SUM Stadt-Umland Entwicklung
  • Der rechtliche Rahmen
  • Das Ende der isolierten Betrachtung von Gemeinden
DI Andreas Hacker, Regionalmanager, Stadt Umland Management Wien Niederösterreich

17:30 Voraussichtliches Ende des ersten Veranstaltungstages mit anschließendem Get-together

Fokus Wien | 13:00 – 16:30 Uhr

Fokus Wien


13:00 Eröffnung durch imh und den Fachbeirat und Vorsitzenden FH-Doz. Dr. Wolfgang Amann,
IIBW – Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen GmbH
13:05 Irrweg statt Umweg: Die Wiener Bauordnung und leistbarer Wohnraum
  • Welche Auswirkungen hat die neue Flächenwidmungsplankategorie Geförderter Wohnbau nach der Wiener Bauordnung?
  • Welche Auswirkungen haben die neuen Bestimmungen zum Abbruch von Gründerzeitgebäuden?
  • Lösungswege aus Sicht der privaten Immobilienwirtschaft!
Mag. Hans Jörg Ulreich, Geschäftsführer, Ulreich Bauträger GmbH

13:30 Sky is the limit – „THE MARKS“ – das neue Stadtteilprojekt
  • Weshalb „Wohntürme“ in Wien an Relevanz gewinnen werden
  • Abwicklung eines städtebaulichen Vertrags in der Praxis
  • Durchdachter Wohnungsmix: Zwischen leistbaren Wohnungen und Penthouse
Andreas Holler, Geschäftsführer, BUWOG AG

INTENSIV SESSIONS

Rückblick auf 5 Jahre städtebauliche Verträge – WBO Novellen – Widmungskategorie „geförderter Wohnbau“ – Was kann man als Projektentwickler wirklich realisieren?
14:00 Städtebauliche Verträge: Rückblick und Ausblick
  • 5 Jahre städtebauliche Verträge
  • Rechtslage unter Berücksichtigung Novelle BO für Wien (Widmung geförderter Wohnbau, „Planungsgrundlagen“ und Veröffentlichung)
  • Besonderheiten gemeinnützige Wohnbauvereinigungen
Mag. Rudolf Pekar, Rechtsanwalt, Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH

14:30 Kaffeepause

15:00 Städtebauliche Verträge seit 2014 bis WBO-Novellen 2018: Paragraphen zur Stadtplanung oder statt Planung?
  • § 1a Privatwirtschaftliche Maßnahmen der Gemeinde vulgo Städtebauliche Verträge – eine reale Erfolgsgeschichte seit der Novelle 2014?
  • § 1 (2) 1 Stadtplanungsziel „Vorsorge für zeitgemäßen und leistbaren Wohnraum“ – wie kann Leistbarkeit gemäß Novelle 2018 definiert werden?
  • § 6 (6a) Zukünftige Widmungen mit überwiegend geförderten Flächenanteilen gem. WWFSG – Welche standortspezifischen Entwicklungsmöglichkeiten bleiben?
  • ... last but not least: § 69 Zulässigkeit von Abweichungen von den Vorschriften des Bebauungsplanes.
Dipl.-Ing. ZT (r) Evelyn Susanne ERNST, Inhaberin, DIe ERNST Immobilienentwicklung Marktforschung
RA Dr. Michael Hecht, Rechtsanwalt, Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH
Dipl.-Ing. Christoph Hrncir, Ltr. Stadtteilplanung und Flächennutzung Nordost, Magistrat der Stadt Wien – MA 21B
Dipl.-Ing. Roland Pichler, Geschäftsführer, DWK Die Wohnkompanie GmbH

Nutzen Sie die Chance und senden Sie Ihre Fragen an stephan.rudolf(at)imh.at – wir leiten diese anonymisiert an unsere Referenten weiter, die sich intensiv mit städtebaulichen Verträgen und WBO Novellen beschäftigen. Wir helfen Ihnen Ihre Unklarheiten zu beseitigen.


16:30 Ende der Fachkonferenz und gemeinsames Get-together

09:00 – 16:00 Uhr

08:30 Begrüßung bei Kaffee und Tee

09:00 Eröffnung der Konferenz durch imh und den Vorsitzenden

Das Quartier in der Kleinstadt | Bürgerbeteiligung


09:05 Quartiersentwicklungen außerhalb der Ballungsräume: Amstetten & Co
  • Ein neues Verständnis für Projekte dieser Art
  • Zielgruppen und Bedürfnisse
  • Die Rolle der Community für ein gelungenes Immobilienprojekt
Günther Sterlike, Hochbau- und Liegenschaftsentwicklung, Niederösterreich u. Burgenland, ÖBB-Immobilienmanagement GmbH

09:35 AMSTETTEN Smart City Live – amsl.2030
  • Das Innovative von amsl.2030 im Überblick
  • City & Citizen Foresight: Partizipative Strategieentwicklung für Städte & Regionen
  • amsl.2030 Best/Worst Case Szenarien
Dr. Doris Wilhelmer, Center for Innovation Systems & Policy, AIT Austrian Institute of Technology GmbH

Aus den Landeshauptstädten


10:10 Graz Reininghaus Quartier 2
  • Das Quartier im Quartier: Konzept und Planung
  • Zwischen Investoren- und öffentlichen Interessen
  • Zusammenspiel mit angrenzenden Quartiersentwicklern
DI Georg Tax, Büroleiter, architekturconsult

10:40 Kaffeepause

11:10 hiHarbach: Klagenfurt entwickelt sich
  • Bedingungen für Reconstructing in einem Gebiet ohne massiven Zuzug
  • Erfahrungen aus der Projektentwicklung Verkehrskonzepte und Finanzierung
Dr. Günther Kostan, Geschäftsführer, Kärntner Friedenswerk Gemeinnützige Wohnungs GmbH

11:45 Probleme in der Entwicklung komplexer Quartiere
  • Anschließender Round Table mit Erfahrungsberichten und Lessons Learned
DI Mag. Angie Schmied, NEST, Agentur für Leerstandsmanagement – GmbH

13:00 Mittagspause

14:00 Kopcianska Süd. Zwischen Bratislava und Kittsee: Ein Blick über die Grenzen
  • Grenzübergreifende Stadtteilplanung
  • Welche Überlegungen die Entwicklung beeinflussen
  • Aspekte einer Nachhaltigen Quartiersentwicklung im Grenzland
Dipl.-Ing. Peter Gero, Leitender Baudirektor a.D., Hamburg / Consulting Stadtplanung und Architektur / Aufsichtsrat der Baugenossenschaft BDS Hamburg / Berater der Stadtverwaltungen Prag, Brünn, Reichenbach / Mitarbeit an der Stadtentwicklungskonzepte Architektur, Fa. Lucron

14:45 Die Boom City Wien: Ausgewählte Projekte und Spezifika Michael Herbek, Abteilungsleiter Projektentwicklung, BUWOG Group GmbH
Mag. (FH) Marion Schindler, MA, Immobilienberaterin, BUWOG Group GmbH

15:30 Abschließende Kaffeepause

16:00 Voraussichtliches Ende der Fachkonferenz

Warum teilnehmen?

Warum Sie an dieser Konferenz teilnehmen sollten:
  • Weil Sie aus den Erfahrungen ALLER beteiligter Akteure von der öffentlichen Hand bis zur Projektsteuerung profitieren
  • Weil Sie das Netzwerk für Ihre Entwicklungsprojekte knüpfen.
  • Weil quartiersorientierte Ansätze mittlerweile auch in kleinen und mittelgroßen Städten Einzug halten und Sie von den Erfahrungen aus Wien und anderen Großstädten lernen können.
  • Weil Sie von West bis Ost mit den Bestimmungen der Raum- und Bauordnungen vertraut gemacht werden.
  • Weil Sie das Geld, das Sie hier investieren, im Verlauf Ihrer Projekte mehrfach zurück erhalten.

Teilnehmerstimmen

„Hochwertige fachliche Beiträge, gute Mischung der Themen, praxisbezogen. Tolle Veranstaltung!“
– SIR Salzburger Institut für Raumordnung&Wohnen „Tolles Organisationsteam und spannende Themen; Danke!“ – Mietervereinigung „Danke!“ – planwerk Ingenieurbüro „Sehr gute Vorträge, unterschiedliche Zugänge (Investoren/Projektentwickler, wissenschaftlicher Input, „Kümmerer“…) und Zeitdisziplin.“
– Stadt Umland Management Wien Niederösterreich „Ich habe die lockere und entspannt-konstruktive Atmosphäre sehr genossen.“
– Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung „Sehr gute Vortragende, gute inhaltliche Abdeckung des Themas, gute Organisation, hohes Interesse der TeilnehmerInnen“
– ÖIR GmbH „Passendes Format, Größe, Auswahl der einzelnen Themen und Vortragenden, produktive Diskussionsatmosphäre, Austausch mit Praktikern aus Politik, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung aus ganz Österreich.“
– Magistrat der Stadt Wien, MA18

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Andreas SussitzSales Director, Sponsoring & Exhibition
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