Cyber-Security auf höchstem Level – Gefahren erkennen und aktiv handeln!
Cyber-Bedrohungen UP to DATE: Gefahren erkennen und Präventionsstrategien entwickeln
Botnetze, Ransomware und Darknet: Vorgehensweisen, Methoden und Werkzeuge der Angreifer
Grenzen von IT Sicherheitssystemen: Kosten, Leistungen und Grenznutzen für KMUs
Make IT great again: Architekturmodell, Fehlerkultur & Incident Response Prozess zur Steuerung von Serviceprozessen
Outsourcing von IT Sicherheitslösungen: Hoheit über die eigene Sicherheit behalten
Internationale Best Practice aus dem daily business der IT-Luftfahrt
Speaker Board
Programm
09:00 – 17:00 Uhr
Kick Off: Sicherheit in der Luftfahrt – und warum es dafür eine perfekt designte IT braucht, damit sie sicher bleibt
Ziel aller Sicherheitsbestrebungen
IT am Airport Hannover
Überblick zur aktuellen Cyber-Bedrohungslage
Lagebild global
Wer greift an, wird angegriffen, ist beteiligt/ ist betroffen
Wen trifft es oder nicht…
…und warum? – Hintergründe staatlicher und nichtstaatlicher Organisationen
Lagebild fokussiert
Erfahrungen mit Scriptkiddies, staatlich gelenkten Akteuren & Cybersöldnern
Schadensberichte: vom Einzelfall zum „ganz großen Blick“
Spektakuläre Einzelfälle (u. a. „Bundestaghack“/Møller-Maersk-Affäre/ Angriff auf die Landesverwaltung Niedersachsen)
Methoden & Werkzeuge der Angreifer
Ransomware (-toolkits)
Einsatz von Botnetzen für verschiedene kriminelle Aktivitäten
DDoS-Attacken
Malware-Herstellung und -Verteilung
Datendiebstahl
Verkauf/ Angebot sensibler Daten, z. B. Zugangs- oder Zahlungsdaten
Vermittlung von Finanz- oder Warenagenten
Kommunikationsplattformen zum Austausch von kriminellem Know-how, wie beispielsweise Foren
„Infection on Demand“ (Verteilung von Schadsoftware auf Anforderung/ Abruf)
Anonymisierungs- und Hostingdienste zum Verschleiern der eigenen Identität
Test-Portale zum Testen der Schadsoftware auf Detektierbarkeit durch Sicherheitsprodukte
„Dropzones“ zum Ablegen illegal erlangter Informationen bzw. Waren
Demonstrationen von modernen Angriffsszenarien
Crime as a Service
Frontalangriff
Social Engineering/ Personal Hacking
Spoofing/ Identitätsdiebstahl
Cybergrooming
Analoghacking/ Liebesfalle usw.
Angriff durch Schatten-IT
Angriff durch inneren Gegner
Das „Darknet“ – Mythen und Verschwörungen
Internetverbrechen als lukrative Einkommensquelle
Kriminelle Wertschöpfungsketten
Beispiel: „Avalanche“
Organisation von Verbrechen im Internet
Transition von analogem Verbrechen hin zum Cybercrime
Wie kann ich mich besser schützen
Mehr Geld = Mehr Schutz?
Gute Regeln
Wie können Angriffe im Vorfeld verhindert werden
Mitarbeiterawareness
Gesundes Misstrauen
Ist technische Abhilfe denkbar
Was leistet Pentesting
Schutz kritischer IT-Infrastruktur
Definitionen & Umfang
Minimierung von Risiken
Ansprüche an die Architektur
Herausforderungen an das EAM
Service Management & Prozesse
Security by Design
Grenzen von IT Sicherheitssystemen und Handlungsmöglichkeiten
Automatisierte IT Sicherheitssysteme von heute – schaffen Sie alles, was man braucht?
Kosten, Leistungen und Grenznutzen für KMUs
Was ist das Ziel der Handlung
Wer ist die Zielgruppe
Welche Aufwände müssen zur Zielerreichung betrieben werden
Welche Alternativen existieren
Outsourcing von IT Sicherheitslösungen des Betriebs
Outsourcing als Chance
Ökonomische und sicherheitsrelevante Aspekte von „Make“ or „Buy“
Wird Risiko verlagert/ ausgeweitet/ minimiert – Hoheit über die eigene Sicherheit, wer zahlt am Ende
Risiken beim Outsourcing aus der Sicht der DSGVO
Existiert ein „Eigentum an Daten“
Wer haftet?
09:00 – 17:00 Uhr
Eigenorganisation der IT
Richtlinien
Sicherheitsteam
Rollen
Aufgaben
Arbeitsanweisungen
Prozesse
Eskalationsmethoden
Organisatorische Maßnahmen
Dokumentationsstandards
Dokumentenpyramide
Form und Inhalte
Sicherheit von Dokumenten
Architekturmodell
Geschäftsprozessarchitektur
Servicearchitektur
Informationssystemarchitektur
Technische Systemarchitektur
Prozessmanagement
Notfallhandbuch
DSGVO als Risikofaktor
Maßnahmen aus der Praxis/ Grundlage BSI und ISO 27001
EAM und CMDB
Technische Zielarchitektur
Systemmonitoring
EAM-Modellierung
CMDB für den Technologie-Zoo
Incident Response Prozess
Definitionen
Incident
Informationssicherheitsvorfall
Datenschutzvorfall
Verantwortlichkeiten
Meldewege
Instanzen innerhalb und außerhalb der eigenen Organisation
Meldefristen (gesetzliche)
Prozesse „aus der Praxis für die Praxis“ in BPMN selbst beschreiben (ARIS & Confluence)
Der Incident Response Prozess als zentraler Prozess für die Steuerung von Serviceprozessen innerhalb der IT
Changemanagement
Usermanagement
Anforderungsmanagement
Fehlerkultur im Unternehmen
Keine Angst vor schlechten Nachrichten
Akzeptanz oder Behebung
Umgang mit Presse und Behörden
Umgang mit vermeintlichen/ tatsächlichen Reputationsschäden
Lessons learned-Dokumentation
Vorbereitung für den Ernstfall
Krisenprozesse/ Das Notfallhandbuch
Krisenstabsarbeit mit Prozessen
Wer/ Wann/ Was/ Wie
Dokumentation
Vom Incident zur Krise und zurück
Rückführung in den Regelbetrieb
Datensicherungskonzept
Wiederherstellungskonzept
Business Continuity
Was BCM überhaupt bedeutet
Zusammenhang zwischen IT- und Geschäftsprozessen
Phasenmodell von der Feststellung der Unterbrechung bis zur Rückkehr zu einem geregelten Normalbetrieb
Möglichkeiten zur Risikovermeidung für die IT auf Basis BCM-Modell und ISO27001
Ihr Nutzen
Anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis werden die aktuellen Cyber-Bedrohungsherde dargestellt und aufgezeigt, wie wirkungsvolle Gegenmaßnahmen und Möglichkeiten aussehen
Anhand dieser Beispiele wird auch gezeigt, wie wichtig mittlerweile die Einhaltung von „Best Current Practices“ ist und welchen Einfluss die Eigenorganisation der IT im Unternehmen einnehmen kann
Sie entwickeln eine realistische Sichtweise und Einschätzung für den Umgang mit etwaigen zukünftigen IT-Vorfällen in Ihrem Unternehmen auch in Zusammenhang mit Outsourcing
Erhalten Sie praxisnahe Leitfäden, um kritische Situationen richtig einzuschätzen und den geeigneten Incident Response Prozess zeitnah umzusetzen
Entwickeln Sie optimale Krisenstrategien um die Business Continuity zu gewährleisten und um ein effizientes BCM zu etablieren
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