Wann unterliegt ein Auftraggeber dem Vergaberecht?
Wer ist Auftraggeber? Öffentliche oder private Auftraggeber
Begriff des öffentlichen Auftraggebers im klassischen Bereich
Was sind Aufgaben die im Allgemeininteresse liegen?
Öffentliche Unternehmen, die im Wettbewerb stehen und die vergaberechtlichen Folgen
Sektorenauftraggeber: Wann handelt es sich um private und wann um öffentliche Sektorenauftraggeber?
Wann unterliegt ein Auftrag dem Vergaberecht?
Klassifizierung als Bauauftrag
Klassifizierung als Lieferauftrag
Klassifizierung als Dienstleistungsauftrag
Definitionen und Abgrenzungsfragen
Richtige Zuordnung und Nutzung von Ausnahmetatbeständen
Schwellenwerte
Geschätzter Auftragswert
Die richtige Berechnungsmethode, je nach Auftragsart und ihren rechtlichen Folgen, anwenden
Verbotenes oder zulässiges Splitten des Auftrages?
Entscheidungsfindung für die Teilung des Auftrages: Zulässigkeit und Ausschluss
Gesamtvergabe / Teilvergabe / Lose
Der Ablauf der Standard-Verfahrensarten – Gliederung der Verfahrensarten
Projektgestaltung, Terminplanung und Einhaltung von Fristen
Bekanntmachung des konkreten Verfahrens im Normalfall und im beschleunigten Verfahren
Die richtige Verfahrensart wählen – Spielräume – Fristen – Zulässigkeitsvoraussetzungen – Wege zum Verhandlungsverfahren
Teilnahmeanträge: Wie gehe ich richtig vor? Die Durchführung der Eignungs- bzw. Auswahlprüfung? Grenzfälle? Welche Mängel können behoben werden? Was darf bzw. muss nachgereicht werden?
Angebote: Grenze der Prüfpflicht, Behandlung von Fehlern, wann sind Angebote mangelhaft?
Die Eignungsprüfung – Abgrenzung zur Angebotsprüfung
Der Abschluss des Verfahrens durch den Auftraggeber
Die Mitteilung der Zuschlagsentscheidung
Der Zuschlag und der zivilrechtliche Vertrag
Der Widerruf der Ausschreibung
Mag. Alexandra Terzaki, Geschäftsführerin, TERZAKI Unternehmensberatung
Der Rechtschutz der Bieter und Schadenersatz
Vergabekontrollbehörden auf Bundes- und Landesebene quer durch den Instanzenzug
Nachprüfungsverfahren: Präklusionsfristen und welche Entscheidungen angefochten werden können
Antragslegitimation und Parteistellung
Die einstweilige Verfügung unter dem Lichte der Interessensabwägung
Feststellungsverfahren und Schadenersatz
Bekämpfbarkeit von Zuschlag und Widerruf
Maßnahmen gegen Direktvergaben
Vergabespezifische und vergabeverfahrensrechtliche Voraussetzungen für den Schadenersatz
Änderungen bei den Verjährungsfristen
Rechtsschutz für „ausgeschiedene Bieter“
Nach der ex-ante Transparentbekanntmachung: Gefahren und Möglichkeiten im Rechtsschutz
MMag. Dr. Claus Casati, Rechtsanwalt
09:00 – 16:30 Uhr
Die Umsetzung der EU-Richtlinien im BVergG 2017
Erweiterung der Ausnahmetatbestände
Neuerungen im Verfahren
Soziale und andere besondere Dienstleistungen
Verpflichtende e-Vergabe
Berichterstattung zu den Schwerpunkten aus erster Hand!
Mag. Johanna Hayden, Bundeskanzleramt –Verfassungsdienst
Sonderformen der Beschaffungspraxis als Vergaberecht light?
Direktvergabe nach öffentlicher Markterkundung: Verfahren sui generis
Unterschied zwischen öffentlichem Auftrag und Konzessionen
Wettbewerblicher Dialog und PPP
Anwendungsbereich des Verfahrens für besonders komplexe Vorhaben
Abgrenzung zu anderen Verfahrensarten
Verfahrensablauf
In-House Vergabe: Flucht aus dem Vergaberecht und dessen zulässiger Rahmen
Die Rahmenbeschaffung für wiederkehrende Aufträge – Gegenüberstellung der Rahmenbeschaffungsinstrumente:
Rahmenvertrag
Rahmenvereinbarung
Optionen
Verfahrensarten und Verfahrenswahl
Verhandlungsverfahren nach vorheriger Bekanntmachung
Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung
Verfahrensablauf: Rechte, Pflichten & Möglichkeiten im Verhandlungsverfahren
Markterkundung, Planung und Gestaltung des Verfahrens
Fristsetzung, Festlegung und Ausgestaltung von Verfahrensstufen
Zusicherung der Anonymität
Kommunikation mit Bewerbern und Bietern
Anfragen und Beantwortungsfristen
Zulässigkeitsgrenzen zur Wettbewerbssteuerung und Präqualifikation
Angebotsphasen
Angebotseinreichung
Angebotsöffnung
Angebotsprüfung
Nachverhandlungen/Angebotsanpassung
Formale Gestaltung des Verhandlungsverfahrens, stilistische Verhandlungsführung
Verhandlungsinhalte und zulässige Einschränkungen
Zwingende Festlegungen in den Ausschreibungsunterlagen
Protokollgestaltung als Vorlage, Protokollführung während der Verhandlung
Änderungen und Ergänzungen der Ausschreibungsbestimmungen im laufenden Verfahren
Abschluss des Verhandlungsverfahrens und zwingende Vorgaben für den Auftraggeber
Mag. Alexandra Terzaki, Geschäftsführerin, TERZAKI Unternehmensberatung
„Absolutes Fachwissen, praxisgerechte Erklärungen“
„Sehr intensiver und vollständiger Themenüberblick“
„Hohe Kompetenz der Vortragenden + Engagement bei Beantwortung der Fragen“
Haben Sie Fragen?
Aynur YildirimLeitung Customer Service & Datenbank