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Seniorenimmobilie 2015

Angebot und Nachfrage in einem dynamischen Markt
  • Förderdschungel Österreich: Welches Bundesland was fördert
  • Konkurrenzanalyse Ambulante Dienste und 24h-Betreuung: Auswirkungen auf den stationären Markt
  • Innovative Modelle: Generationenwohnen, WGs, Tageszentren und Demenzeinrichtungen als Trends der Zukunft?
  • Eine Seniorenimmobilie erfolgreich betreiben: Auslastung, Personal und Kosten im Griff

Hier treffen Sie Investoren, Finanziers, Developer und Betreiber von Seniorenimmobilien! Risikoanalyse: Seniorenimmobilien am Prüfstand Pre-Workshop am 23.2.2015
Bewertung von Seniorenimmobilien

Speaker Board

Programm

13:00 – 17:00 Uhr

Verschiedene Arten von Seniorenimmobilien richtig bewerten: Pflegeheime, Betreutes Wohnen und seniorengerechter Wohnbau im Vergleich
  • Standortanalyse
  • Betreiberkonzepte (öffentliche vs private)
  • Relevante Eingangsfaktoren
  • Unternehmensbewertung vs. Immobilienbewertung
  • Bewertungsmethoden
  • Relevante Kennzahlen und Bewertungsparameter
  • Feststellung des Marktwerts einer Immobilie

Bewertung betreibergeführter Immobilien – Wo liegen Chancen und Tücken?
  • Betreiberkonzepte zielsicher beurteilen

Mag. Michael Buchmeier, MRICS, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, Leiter Immobilienbewertung, bareal Immobilientreuhand GmbH
Walter Eichinger, MSc FRICS, Geschäftsführer, Silver Living GmbH

09:00 – 17:15 Uhr

09:00 Eröffnung der Konferenz „Seniorenimmobilie 2015” durch IIR und den Vorsitzenden Mag. Johannes Wallner, Operativer Direktor Österreich, SeneCura Kliniken- und Heimebetriebsges.m.b.H.

Seniorenimmobilien – Angebot und Nachfrage in einem dynamischen Umfeld

09:05 Einfluss der Pflegepolitik auf Seniorenimmobilien: Novelle zum Bundespflegegeldgesetz und politischer Rahmen
  • Novelle zum Bundespflegegeldgesetz
  • Schwerpunkte des neuen Pflegepakets - Welche Änderungen sind zu erwarten?
  • Entwicklung des Pflegefonds / Pflegeregresses, Tarife, Tagsätze
  • Welche Auswirkungen der Pflegepolitik sind auf die Nachfrage an bestimmten Modellen von Seniorenimmobilien (z.B. Pflegeheim, Betreutes Wohnen, Tagesbetreuung etc.) zu erwarten?
Mag. Manfred Pallinger, Leiter Sektion IV, Pflegevorsorge, Behinderten-, Versorgungs- und Sozialhilfeangelegenheiten, Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

09:35 Demographische Entwicklungen
  • Trends, Daten, Fakten - Demographische Alterung
  • Finanzieller Hintergrund und Einkommensstrukturen älterer Menschen: Leistbarkeit der Seniorenimmobilien
  • Entwicklung des Gesundheitszustandes älterer Menschen
Mag. Johannes Klotz, Direktion Bevölkerung, Statistik Austria

10:25 Kaffeepause

11:00 Diskussionsrunde: PolitikerInnen im Gespräch
  • Zu viele oder zu wenig Seniorenwohn- und Pflegeangebote: Welche Regionen Österreichs haben einen besonders hohen bzw. niedrigen Bedarf an Seniorenimmobilien?
  • Wie steht es um Angebote für Demenzerkrankte?
  • Ambulante Betreuung versus stationäre Pflege - Wohin geht die Zukunft?
  • Welche Lebensentwürfe haben ältere Menschen? Wie steht es um die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit? Wer trifft Entscheidungen bezüglich der Gestaltung des letzten Lebensabschnitts?
U.a. mit: Mag. Waltraud Jahn, Landesrätin für Soziales, Land Oberösterreich
Mag. Gerald Loacker, Nationalratsabgeordneter und Sprecher für Soziales
Toni Erber, MBA, Landtagsabgeordneter und Landtagssprecher für Soziales, Land Niederösterreich

Förderung – Finanzierung – Risikoanalyse: Vom Pflegeheim bis zum Betreuten Wohnen

12:00 Leistungen der Bundesländer im Vergleich - Was wird gefördert und finanziert?
  • Förderinstrumente
  • Wohnrechtlicher Rahmen
  • Senioren- oder behindertenbezogene bauliche Maßnahmen
  • Förderung von betreutem Wohnen
  • Wohnbeihilfe / Bedarfsorientierte Mindestsicherung
FH-Doz. Dr. Wolfgang Amann, Geschäftsführer, IIBW - Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen GmbH

12:50 Mittagspause

14:10 Seniorenimmobilien am Prüfstand: Risikoanalyse der Projektfinanzierung
  • Bewertung und Verwertbarkeit von Seniorenimmobilien im Unterschied zu anderen Asset-Klassen - Benchmarks
  • Besonderheiten der Risikofaktoren von betreibergeführten Immobilien - Unternehmensanalyse und Track Records
  • Standort als bestimmender Faktor
  • Durchführung von Gutachten - Planrechnungen und Kennzahlen
  • Knock-out Kriterien - Welche Projekte werden abgelehnt?
  • Verschiedene Wohnmodelle und ihre individuellen Risikofaktoren
Michael Priebsch, Prokurist, Sparkasse Oberösterreich Kapitalanlagegesellschaft m.b.H.

Pflegeheim quo vadis? Konkurrenz und Synergien

15:00 Konkurrenzanalyse: Was bedeuten Ambulante Dienste und 24h-Betreuung für die stationären Angebote?
  • Beliebtheit der Modelle im Vergleich: Stationäre versus ambulante Pflege
  • Zukauf von Serviceleistungen als Konkurrenz zur stationären Pflege
  • Adaptierung des Eigenheims hin zur senioren-gerechten Wohnung - Was ist überhaupt möglich?
  • 24h-Betreuung: Potenzial und Prognose
Markus Mattersberger, MMSc MBA, Präsident, Lebenswelt Heim, Bundesverband der Alten- und Pflegeheime Österreichs

15:30 Kaffeepause

16:00 Best Practice Netzwerkmodell: Von der Konkurrenz zur Kooperation - Wie stationäre und mobile Dienste erfolgreich zusammenarbeiten können Karl Thurnbichler, Heimleiter, Wohn- und Pflegeheim Annaheim Mühlbachl Tirol
16:30 Betreutes Wohnen im Anschluss an Pflegeheime - Win-Win Solutions für alle Beteiligten?
  • Versorgungssicherheit der Senioren - Verfügbarkeit allfälliger Pflegeheimplätze
  • Betreutes und nicht betreubares Wohnen mit Betreuungsangebot rund um die Uhr
  • Förderung des selbstständigen Wohnens - Finanzielle Entlastung der Gesellschaft
  • Praxisbeispiel: LPH Mank
Gerhard Dittinger, Direktor, Landespflegeheim Mank Niederösterreich

17:00 Zusammenfassung des Tages: Offene Diskussion und Zeit für Ihre Fragen

17:15 Ende des ersten Konferenztages

09:00 – 17:00 Uhr

Ausblick - Marktchancen für innovative Modelle

09:00 Best Practice Beispiele: Innovative Modelle - Konzepte für Seniorenwohn- und Pflegeangebote
  • Verschiedene Betreuungskonzepte unter einem Dach: Pflegeplätze, Sozialzentrum, Betreutes Wohnen, Ambulante Dienste - Ein Erfolgsmodell!? Praxisbeispiel SeneCura Sozialzentrum Salzburg Lehen
  • Mehr-Generationenwohnen im Fokus: Alt und Jung gemeinsam. Praxisbeispiel "Gemeinsam leben" Kolping Wien Leopoldstadt
Mag. Johannes Wallner, Operativer Direktor Österreich, SeneCura Kliniken- und Heimebetriebsges.m.b.H.
Mag. Johannes Mandl, Direktion/Geschäftsführung, KOLPING Altenpflege Wien Leopoldstadt GmbH
10:00 Diskussion: Welche Innovationen sind für die Zukunft denkbar und welche realisierbar?
  • Generationenwohnen, "Alles unter einem Dach"-Konzepte, Wohngemeinschaften, Tageszentren - Vor- und Nachteile der Modelle
  • Blick über den Tellerrand:
    • Beispiele aus dem Ausland
    • Was ist von Dementendörfern wie Hogewey (NL) zu halten?
    • Eignen sich deutsche Modelle wie die Quartierspflege und hybride Modelle (DE) auch für Österreich?
  • "Rosa Zukunft" - besondere Angebote für Frauen
  • Ambient Assisted Living (AAL) - Welche Rolle spielen technikunterstützte Dienstleistungen?
Diskutanten:
Walter Eichinger, MSc FRICS, Geschäftsführer, Silver Living GmbH
Mag. Johannes Mandl, Direktion/Geschäftsführung, KOLPING Altenpflege Wien Leopoldstadt GmbH
Mag. Johannes Wallner, Operativer Direktor Österreich, SeneCura Kliniken- und Heimebetriebsges.m.b.H.
11:00 Kaffeepause

Seniorenimmobilien kosteneffizient bauen

11:30 Bauliche Aspekte rund um Seniorenimmobilien
  • Objektgrößen
  • Funktionelle Gestaltung
  • Gesetzliche Auflagen
  • Bauliche Details
  • Gestaltung und Einrichtung
DI Wolfgang Gräsel, Geschäftsführer, Golden Age Seniorenwohnpark Betriebsconsulting GmbH

12:30 Mittagessen

Erfolgreiches Management - Betrieb einer Seniorenimmobilie

14:00 Mangelware Pflegekräfte - Die Zukunft des Personals
  • Der Personalschlüssel - Das A&O für Pflegeheimzulassungen
  • Pflegepersonal aus EU-Nachbarstaaten - Wie steht es um das Angebot?
  • Entlohnung als gravierender Kostenfaktor des Betriebs - Wie man den Kollaps vermeidet
  • Wie kann man in der Pflege Personal gewinnen und binden?
  • Wie weit kann Technik das Personal entlasten?
Gabriele Thür, Oberin, Direktion der Geriatriezentren und Pflegewohnhäuser der Stadt Wien mit sozialmedizinischer Betreuung, Wiener Krankenanstaltenverbund
Annemarie Moser,
Oberschwester, Direktion der Geriatriezentren und Pflegewohnhäuser der Stadt Wien mit sozialmedizinischer Betreuung, Wiener Krankenanstaltenverbund 
15:00 Kaffeepause

15:30 Betriebsführung - Seniorenimmobilien erfolgreich betreiben
  • Finanzmanagement & Kostenkontrolle
  • Energie als nicht unterschätzbarer Kostenfaktor - Wo sind Einsparungen überhaupt möglich?
  • Seniorengerechte Ausstattung: Barrierefreiheit, AAL etc. - Was wird wirklich benötigt?
Mag. Walter Marschitz, Bundesgeschäftsführer, Hilfswerk Österreich

16:15 Zusammenfassung des Tages: Offene Diskussion und Zeit für Ihre Fragen

16:45 Ende der Jahreskonferenz Seniorenimmobilie 2015
Rückblick Seniorenimmobilie 2015 | 23. – 25. Februar 2015

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