08:30 Herzlich willkommen bei Tee und Kaffee
09:00 Begrüßung und Eröffnung der Konferenz Vorsitz: Ing. MMag. Dr. Peter Deschkan, Leiter Metering, Wiener Netze GmbH
09:10 Smart Meter – das Ziel rückt näher
- Monitoring & aktueller Stand
- Realistische Zielsetzung? – wie nah ist das Ziel derzeit?
- Umgang mit Kunden, Daten und Geschäftsmodellen
- Ausblick & Empfehlungen
Ing. Mag. Leo Kammerdiener, Abteilung Strom, Energie-Control Austria
09:40 Q&A: Frage- und Antwortrunde
- Nutzen Sie die Möglichkeit und stellen Sie konkrete Fragen an den Behördenvertreter
Ing. Mag. Leo Kammerdiener, Abteilung Strom, Energie-Control Austria
10:00 Kaffeepause
10:30 Diskussion: Smart Meter – Diese Herausforderungen beschäftigen Stadt- & E-Werke
- Vision vs. Realität – 70% bis 2017?
- Herausforderungen & Schwierigkeiten beim vorgegebenen Ziel
- Benötigte Akzeptanz – Anreize für den Endverbraucher
- Kundenkommunikation – richtig informieren& Akzeptanz sichern
- Strategien der Stadtwerke
- Zielerreichung vs. Qualitätsbewusstsein
DI Martin Brunner, Geschäftsführer, Energy Services Handels- und Dienstleistungs G.m.b.H.
Hanns Kottulinsky, Betreiber Kleinwasserkraftwerk, E-Werk Neudau Kottulinsky KG
Mag. Bernhard Wüster, Geschäftsführer, E-Werk Wüster KG
11:30 „Fortschritte im Mobilfunk revolutionieren das Internet der Dinge – welchen Nutzen haben Energieversorger?“
- Technologieüberblick NB-IoT, LTE-M & Co
- Aktuelle Pilotprojekte und erste Erfahrungen
Virginia Ahuir, IoT Business Development Utilities, Vodafone Internet of Things
DI Manfred Bürger, Senior Consultant Energy & Utilities, Telekom Austria Group M2M GmbH
12:00 Mittagessen
13:30 Rechtliche Rahmenbedingungen und aktuelle Fragen
Regelungen und Unschärfen
In der Praxis auftretende Fragen
Monitoring Roll out – der Stand der Dinge
Faktor Kunde – Mitbestimmung, Opt-out, etc.
Dr. Paul Oberndorfer, Rechtsanwalt, Beurle, Oberndorfer und Mitterlehner Rechtsanwaltskanzlei
14:15 Smart Meter: Dem Ziel schrittweise näher – Statements von Netzbetreibern
Stand der Dinge – ist das Ziel in Reichweite?
Qualität vor Quantität? Wann funktioniert Qualität auch für die Masse?
Von der Ausschreibung zur Vergabe – die nächsten Schritte
Stolpersteine – welche Hürden sind noch zu meistern?
Dipl.-Ing. Mag. Harald Gruber, Technische Abteilung, Stromnetz Graz GmbH & Co KG
Axel Lauterborn, Leiter Unternehmensentwicklung, RheinEnergieAG
15:15 Ende des 2. Konferenztages mit gemeinsamen Ausklang