Alexander Meierhofer hat im Jahr 2010 das Diplomstudium der technischen Physik an der Technischen Universität Graz abgeschlossen und danach eine Stellung am Virtual Vehicle angenommen. Dabei entwickelte er ein Modell zur Beschreibung der Kraftübertragung zwischen Rad und Schiene unter Anwesenheit von festen und flüssigen Zwischenschichten, welches auch das Thema seiner Doktorarbeit war. In den nächsten Jahren rückte die Anwendung des Modells in das Zentrum. Sein heutiges Betätigungsfeld reicht von Verschleiß und Rollkontaktermüdung an Rad und Schiene, Squats, White Etching Layer und Plastifizierung der Oberflächen, über Simulation von Gleitschutztests bis hin zur Vorhersage von Rollierschwingungen.