Im Juli 2006 nahm Papsch die Forschungstätigkeit am Austrian Institute for Technology auf (damalige Austrian Research Centers GmbH). Die Projektarbeit diente der Erstellung bzw. Weiterentwicklung der Emissionskataster für Industrie und Gewerbe in den Bundesländern Wien, Tirol und Oberösterreich. Im Jahr 2010 erfolgte die Anstellung in der Wirtschaftskammer Österreich mit der Betreuung der Themengebiete Klima & Energie, Luft, Anlagen- und Chemikalienrecht für die energieintensiven Branchen Feinkeramik, Feuerfest, Kalk, Zement und Ziegel. Im September 2012 nahm Papsch die Tätigkeit in der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie auf und betreut seit dem die Energie-, Klima-, Technologie- und Umweltthemen der Zementindustrie auf nationaler und teilweise auch auf europäischer Ebene.