Nach seinem Studium der Angewandten Geowissenschaften an der Montanuniversität Leoben sammelte DI Manfred Maxl Berufserfahrung bei einem Erdöl- und Erdgas-Consulting Unternehmen, bevor er 2020 zu festen, mineralischen Rohstoffen wechselte. Dabei leitete er mehrere Explorationsprojekte für kritische Rohstoffe wie Mangan, Lithium, Beryllium und Niob in Brasilien und Kasachstan, oft verbunden mit mehrmonatigen Feldeinsätzen. Auch in Österreich war er in der Exploration von kritischen Rohstoffen tätig, zB. indem er 2021 die Bohrkampagne nach Lithium auf der Koralpe in Kärnten leitete. Seit Mai 2026 arbeitet DI Manfred Maxl im Bundesministerium für Finanzen (Abteilung VI/5, Mineralrohstoffpolitik) und ist dort für nationale und internationale Rohstoffpolitik zuständig u. a. für die Umsetzung des Rechtsakts für kritische Rohstoffe.