Rückblick: Cyberangriffe, Blackout, Terror


26. – 27. Juni 2018, Arcotel Kaiserwasser, Wien

Die 3K-Regel des Krisenmanagements – in der Krise die richtigen Köpfe kennen. Experten tauschten sich aktiv bei der Fachkonferenz „Cyberangriffe, Blackout, Terror“ aus, um künftig gemeinsam stärker in Krisensituationen aufzutreten.
 

Der schwarze Schwan – ein wichtiges Symbol der Prognostik und des Krisenmanagements? Der Hintergrund ist so simpel wie auch leicht nachvollziehbar – nur weil, vor seinem ersten Erscheinen, noch keiner einen schwarzen Schwan gekannt hat, gibt es ihn trotzdem. Nichts ist unmöglich – umso schwieriger ist es sich auf vielfältige Szenarien vorzubereiten.

Damit Unternehmen ihren Blick für kritische Situationen trotzdem laufend schärfen und entsprechend reagieren können, stellte die Fachkonferenz „Cyberangriffe, Blackout, Terror“ die Zusammenarbeit in Krisensituationen in den Fokus.

Unternehmen wie die Österreichische Post, Wiener Netze, Erste Bank und die Wiener Linien berichteten unter dem Überthema „Krisen als Mannschaftsdisziplin“ von ihren Erfahrungen aus der Praxis und hoben dabei die Wichtigkeit der internen und externen Zusammenarbeit hervor. Als wichtiger Erfolgsfaktor in der Krise wurde auch immer wieder die Kommunikation in eben dieser Zusammenarbeit angesprochen. Diese sollte natürlich auch im Falle eines Blackouts oder einer Blockade durch einen Cyberangriff gewährleistet sein.

Cyberangriffe, Blackout, Terror (Foto: Astrid Bartl)

In einem speziellen Hands-on Workshop hatten Teilnehmer wie auch Referenten die Möglichkeit in Arbeitsgruppen aktiv Fallbeispiele aus der Praxis zu besprechen und miteinander und voneinander zu lernen.

Am Ende der Fachkonferenz war man sich einig: Einige Situationen lassen sich nicht vorhersehen und die schlimmsten Krisen kommen unerwartet auf einen zu. Arbeitet man aber bereits vor einem aktiven Krisenfall zusammen, hat man im Notfall ein Netzwerk, auf das man zurückgreifen kann.
 

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