Rückblick Jahresforum Gesamtbanksteuerung

15. – 17. November 2016, Hilton Vienna Plaza Hotel, Wien
 

Gesamtbanksteuerung: „Wir spielen nicht mehr Fußball, sondern Basketball“

Nicht nur gibt es neue Regeln, auch das Spiel hat sich geändert! Das Institut muss LCR-, NSFR-, SREP-, MREL-, SREP-konform sein und eine Mindestkaptialausstattung bereitstellen, um überhaupt die Geschäftsziele erreichen zu können.

Der Gesamtbankrisikomanager als Wunderwuzzi?

Die Aufsicht schläft nicht, oder anders gesagt: Die Anforderungen an die Bank und den Risikomanager steigen quasi stündlich!

Wie soll man da noch mithalten? Das sogenannte Allround-Wissen bzw. das vernetzte Wissen ist gefragt und dabei ist es immer schwieriger up-to-date zu bleiben. Hier kommt die IIR Jahreskonferenz „Die Gesamtbanksteuerung“ ins Spiel. Fast schon zu einem Klassentreffen geworden, bot der Branchentreff von 15. bis 17. November 2017 die einzigartige Möglichkeit kompakt in 3 Tagen alle wichtigen Informationen, Neuerungen und Entwicklungen zu sammeln und zu diskutieren.

Die TeilnehmerInnen beim 10. Jahresforum Die Gesamtbanksteuerung

Die TeilnehmerInnen beim 10. Jahresforum "Die Gesamtbanksteuerung"

Dr. Thomas Stern (FMA)

Dr. Thomas Stern (FMA) führte durch den Spezialtag mit der FMA zu aufsichtlichen Neuerungen 

Prof. Dr. Stefan Zeranski

Prof. Dr. Stefan Zeranski (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fakultät Recht, Brunswick European Law School (BELS)) zog den roten Faden durch die Konferenz 

Bei einem Spezialtag mit der FMA hatten die TeilnehmerInnen die Chance ihre brennenden Fragen, Zweifel, Anliegen direkt zu adressieren. Den roten Faden zogen MMag. Dr. Thomas Stern und Prof. Dr. Stefan Zeranski – Die Fachexperten gingen in die Tiefe und hatten einiges Neues zu berichten. Vom überarbeiteten Kreditrisikostandardansatz über die Vergütung & Eignung der Schlüsselpositionen über die Leverage Ratio, dem MREL Konzept mit der Abwicklungsplanung bis zu IFRS 9 und BCBS 239 war alles dabei.

BASEL 3,5 oder BASEL 4?

Wie auch immer man es bezeichnet – es kommt und die Auswirkungen sind wieder profund! Das Baseler Papier wird wohl Ende 2016 final vorliegen und dann heißt es kalkulieren, planen, umsetzen, denn alle Risikoarten sind davon betroffen.
 

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