Jahresforum Wohnbau

Jahresforum Wohnbau

27.06.2017 - 29.06.2017

Jahresforum Wohnbau

Antwort der Wohnbau-Branche auf Grundstücksknappheit, Kostendruck & veränderte Markt-Bedürfnisse

  • Wohnbau-Hotspot Wien: Was braucht der Markt?
  • Aktuell: Veranlagung von privatem Kapital als Alternative fehlender Investitionsmittel?
  • Quartiersentwicklung: Wohnprojekte im Nachhaltigkeitstest
  • Klima- & Energieziele: Was müssen Sie bei Ihrem Gebäude berücksichtigen?
  • „Smart Living“: Wie kann Wohnbau von Digitalisierung profit

Kompakt und praxisorientiert: Update zu WGG, ElWOG, OIB-Richtlinien, FAG & Bauordnung


Pre-Workshop
zu städtebaulichen Verträgen & Co: Erfahrungen in der Praxis und Weiterentwicklungs-Potential

Gemeinsames Eröffnungsplenum mit den Fachkonferenzen „Heiz- und Wärmesysteme“ und „Modulbau“

Programm

Pre-Workshop | 10:00 – 16:00 Uhr

Instrumentarien der Stadtplanung in der Praxis


09:30 Herzlich willkommen bei Kaffee, Tee & kleinem Frühstück

10:00 – 16:00 (inkl. gemeinsames Mittagessen und Kaffeepause)

Flächenwidmung in Wien – Kurzer Überblick

  • Bauland-Mobilisierung: Welche Pläne und Strategien verfolgt die Stadt?
  • Verzögerungen & Hürden: Wo besteht Handlungsbedarf?
  • Umwidmungen – Preisveränderungen – Umgang mit Widmungs-Gewinn
  • „Machtinstrument“ für sozialen Wohnbau

Bauträgerwettbewerbe – Wie können sie die Qualitäten im Wohnbau steigern?

  • Welche Vorgaben könnte man in BTWB implementieren, um Quartiere zu entwickeln, statt „nur“ Wohnbau zu produzieren?
  • (Wie) Können BTWB dazu beitragen, Monokulturen zu vermeiden? Welche statistischen Richtwerte gibt es dafür?
  • Wer profitiert letztendlich und wie viel Potential haben sie?

Städtebauliche Verträge – Aktueller Stand und Entwicklungspotential

  • Resümee aus bereit abgeschlossenen Verträgen
  • Welche Herausforderungen sind damit für Bauträger/Planer verbunden?
  • Kooperation – Wie können beide Seiten profitieren?
  • Maßstäbe setzen: Wie kann Transparenz und Vergleichbarkeit vorangetrieben werden?
  • Inhaltliche Details und der Beitrag zum Ausbau der Infrastruktur „rundherum“
  • Hürden & Ausblick: Wie entwickeln sie sich weiter?

DI Alois Aigner, Head of ARE Development, ARE Austrian Real Estate Development GmbH
Dr. Michael Hecht,
Partner, Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH

Inkl. Zeit für Fragen und Diskussion

Unser Angebot für Sie: Schicken Sie Ihre Fragen bis 2. Juni 2017 direkt an Theresa Gschwandtner, theresa.gschwandtner@iir.at, und erhalten Sie konkrete Antworten vor Ort!

1. Konferenztag | 09:30 – 17:00 Uhr

09:00 Herzlich willkommen bei Kaffee, Tee & kleinem Frühstück

09:30 Eröffnung und Begrüßung durch IIR und den Vorsitzenden und Fachbeirat FH-Doz. Dr. Wolfgang Amann, Geschäftsführer, IIBW – Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen GmbH


Gemeinsames Eröffnungsplenum mit den Fachkonferenzen „Modulbau“ und „Jahresforum Wohnbau“

09:40 Keynote: Wohnen der Zukunft: Wohin geht der Trend?

  • Wie wichtig ist schöne Lebensumgebung für zufriedenes Wohnen?
  • Wie billig lassen wir uns die Schönheit abkaufen?
  • Wie wollen ÖsterreicherInnen wohnen?
  • Hinkt die Wohnsituation den modernen Lebensformen hinterher?

Mag. Tarek Leitner, Journalist und Autor

Gewinnen Sie ein Exemplar des Buches „Wo leben wir denn?“ von Bestsellerautor Tarek Leitner!

10:10 Klima- und Energieziele: Umsetzung in der Bau-Branche

  • Update zu aktuellen Rahmenbedingungen in Österreich
    • EU-Gebäuderichtlinie
    • OIB-Richtlinien
  • Klima- und Energieziele vs. niedrige Baukosten: Ein Widerspruch?

Dr. Rainer Mikulits, Geschäftsführer, OIB Österreichisches Institut f. Bautechnik

10:40 Smart Home – Smart Grid – Smart Heating

  • Rechtlicher Rahmen von Smart Metering
  • Wie wird die Blockchain-Technologie die Energieversorgung im Wohnbau revolutionieren?
  • Gut kombiniert: Zusammenführen paralleler Energie-Infrastrukturen in der Praxis

11:10 Podiumsdiskussion: Bauen – Wohnen – Heizen – Sparen: Wo geht der Trend hin?

  • Wie können Energiesysteme dazu beitragen, Wohnen flexibel und leistbar zu gestalten?
  • Welche baulichen Trends gibt es für flexibles und leistbares Wohnen?
  • Photovoltaik: Welche Auswirkung hat die Novellierung des ElWOG auf die Stromversorgung vom Dach?
  • Lebenszykluskosten im Blick:
    • Welche Energiesysteme zahlen sich langfristig aus
    • Welche baulichen Maßnahmen zahlen sich langfristig aus?
  • Auf welche (Wohn-)Bedürfnisse der BewohnerInnen muss man sich einstellen?
  • „Heizen“ ist nicht alles: Womit hat die Wohnbau-Branche noch zu kämpfen?

Es diskutieren u.a.:
FH-Prof. Dipl.-Ing. Hubert Fechner, MAS, MSc.,
Program Director Renewable urban Energy Systems, FH Technikum Wien
Dipl.-Ing. Peter Obricht, MBA,
Ltr. Abteilung Umwelt- und Energiewirtschaft (RU3), Amt der NÖ Landesregierung

12:00 Gemeinsames Mittagessen

 

 

Start der Fachkonferenz „Wohnbau”

 

13:15 Eröffnung und Begrüßung durch IIR und den Vorsitzenden und Fachbeirat FH-Doz. Dr. Wolfgang Amann, Geschäftsführer,  IIBW – Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen GmbH

Aktuelle Entwicklungen am Wiener Wohnbau-/Wohnmarkt


13:20 Wohnbau in Wien – Übersteigt der zunehmende Bedarf die (räumlichen) Ressourcen?

  • Aktuelles aus der Statistik: Wohin wächst Wien? Wohin wächst Österreich?
  • Welcher Bedarf besteht in den nächsten Jahren? Welche Zielgruppen gibt es, und in welchem Ausmaß?
  • Auswirkungen auf die Wohnbau-Branche: Was braucht der Markt?
  • Neues aus der Wohnbau-Offensive
  • Trend zur Kurzzeit-Vermietung: Verknappt Airbnb den Wohnungsmarkt?

13:45 Nachverdichtung in Ballungszentren vs. soziale Verträglichkeit – Ein Widerspruch?!

  • Wie kann die Verteilung von Wohnraum effizienter gestaltet werden?
  • Ökonomisch, energetisch, sozial – (Wie) Kann man allen Qualitätsanforderungen gerecht werden?
  • Ökologische Gesichtspunkte im Fokus: Dichte Besiedlung vs. nachhaltig gebautes Einfamilienhaus
  • Einbeziehung der BewohnerInnen: Hürden & Lösungen
  • Best-Practice-Beispiel

Andreas Holler, B.Sc., Geschäftsführer, BUWOG Bauen und Wohnen GmbH

14:15 Vom Frachtenbahnhof zum Wohngebiet – Ausbau von Infrastrukturflächen in der Praxis

  • Potential für die Wohnbaubranche: Erschließung neuer & Umnutzung alter Bahnflächen
  • Wie werden die Grundstücke bespielt?
    • Verkauf oder Vergabe?
    • Innovativstes Konzept vs. Bestbieter-Prinzip?
  • Welche Vorteile hat die Nutzung ehemaliger Bahnhöfe?
  • Welche Herausforderungen gibt es? Wo liegen Grenzen?

Ing. Mag. Johannes Karner, Geschäftsführer, ÖBB-Immobilienmanagement GmbH

14:45 Kaffeepause

Aktuelle Normen und Gesetze – Eine Analyse der Rahmensituation


15:15 Vereinheitlichungstendenzen der Bauordnung und was sie bewirken könnten

  • Aktueller Stand
  • Welche Konsequenzen für die Baubranche sind zu erwarten?

Dr. Rainer Mikulits, Geschäftsführer, OIB Österreichisches Institut f. Bautechnik

15:30 ElWOG neu?! – Erleichterungen aus elektrizitätstechnischer Sicht für Photovoltaik auf Mehrfamilienhäusern

  • Aktueller Stand und wie es mit der Novellierung weitergeht
  • Ist der Strom vom Dach bald für die Gemeinschaftsnutzung zugänglich?
  • Auswirkungen der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern auf den Wohnbau
    • Einbindung externer Dienstleister (z.B. Verpachtung von Dachflächen)

DI Michael Sorger, Experte – Abteilung Ökoenergie und Energieeffizienz, E-Control Austria

15:45 Was bringt der neue Finanzausgleich für den Wohnbau?

  • Verländerung des Wohnbauförderungsbeitrags & endgültige Verabschiedung der Zweckgebundenheit
  • Paktum zum Finanzausgleich: Paket zur Eindämmung der Kosten im sozialen Wohnbau
  • Aktuelle Ausgaben und zukünftige Finanzierung der Wohnbauförderung

Dr. Karoline Mitterer, Bereichsleiterin für Finanzwirtschaft, KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung

16:00 Wohnbauprogramme der Länder – Wer plant was?

FH-Doz. Dr. Wolfgang Amann, Geschäftsführer,  IIBW – Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen GmbH

16:15 Gemeinsames Brainstorming: Bodenpolitik – Regulierungsdschungel – Ausstattungsstandards: Wo liegen die größten Hürden für den Wohnbau und wie kann man sie überwinden?

  • Verfahren beschleunigen – Gesetzen gerecht werden – Bedürfnissen nach nachhaltigem, sozial-integrativem und leistbarem Wohnen nachkommen: Wie kann das funktionieren?
  • Welche Hindernisse gibt es in den Normen und Richtlinien & wo widersprechen sie sich?
  • Wie müssen sich Widmungsverfahren ändern, um Bauverzögerungen zu vermeiden?
  • Grundstückknappheit: Was kann das Gesetz gegen die „Hortung“ von gutem Bauland tun?
  • Was können innovative Mobilitätskonzepte beitragen, um Wohnen leistbarer zu machen?
    • Kostentreiber Stellplatzverpflichtung: Was braucht es, um sie zu entschärfen?
  • Ausstattungsstandards/energetische Anforderungen: Sind tatsächlich alle notwendig und ökonomisch vertretbar?
  • Wie viele Normen sollten gelöscht werden, bevor eine neue entsteht?

Es diskutieren:
Arch. Dipl.-Ing. Klaus Duda,
Geschäftsführer, duda, testor.architektur zt gmbh
DI Dr. techn. Harald Frey,
Projektassistent, Institut für Verkehrswissenschaften der TU Wien
Ing. Martin Groyss, Ltr. Gruppe Neubau und Gebäudetechnik, Magristrat der Stadt Wien - MA25 - Stadterneuerung und Prüfstelle für Wohnhäuser

Moderation: Mag. Eva Bauer, Wohnwirtschaftliche Referentin des Österr. Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen

17:00 Ende des 1. Konferenztages und gemeinsames Get-together

2. Konferenztag | 09:00 – 16:00 Uhr

08:30 Herzlich willkommen bei Kaffee und Tee


09:00 Begrüßung durch IIR und die Vorsitzende Mag. Eva Bauer,
Wohnwirtschaftliche Referentin des Österr. Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen

Finanzierung – Förderung – Leistbarkeit


09:05 Novellierung des WGG in der Umsetzung: Gemeinnützigkeit in Gefahr?

  • Novelle seit 2016 in Kraft: Auswirkungen auf die (gemeinnützige) Wohnungswirtschaft
  • Aktuelle Änderungen der WGG-Verordnungen
  • Kaufoptions-Wohnung vs. direkt geförderte Wohnungen
  • Praktische Folgen der Änderungen für Wohnungen mit Eigentumsoption
  • Aktuelle Judikatur
  • Berücksichtigung des Substanzwerts beim Anteilsverkauf: Investitions-Motivation für Versicherungen und Banken oder Gefahr für die Gemeinnützigkeit?

Mag. Martin Orner, Geschäftsführer, EBG Gemeinnützige Ein- und Mehrfamilienhäuser Baugenossenschaft regGenmbH, win4wien Bauträger GmbH

09:30 Wohnbauinvestitionsbank – Update zum aktuellen Betrieb

  • Welche Impulse gibt sie für eine langfristige günstige Finanzierung?
  • Welche Auswirkungen erwartet man sich?

Dr. Josef Schmidinger, Geschäftsführer, Wohnbauinvestitionsbank

09:45 Podiumsdiskussion: Wohnbau finanzieren & Leistbarkeit fördern – Eine unüberwindbare Kluft?!

  • Fremdfinanzierung – Förderung – Eigenmittelfinanzierung: Welche Modelle sind in welchen Fällen möglich/sinnvoll?
  • Mit welchen unterschiedlichen Voraussetzungen hat man in den Ländern „zu kämpfen“`?
  • Welche Auswirkungen haben Wohnungen mit Kaufoption auf den Wohnungsmarkt?
  • Welches Potential bieten Kooperationen zwischen Privaten und Gemeinnützigen?
  • Veranlagungsmöglichkeit von privatem Kapital in Wohnbaugenossenschaften: Was bedeutet das für die Wohnbau-Branche?
  • Lebenszyklus: Kann man aktuelle Kosten langfristig betrachtet wieder eindämmen?
  • Transparenz gefordert: Wer hat Zugang zu leistbarem Wohnraum? Werden die „Richtigen“ gefördert?
  • Wie können Investitionsanreize für den frei finanzierten Wohnbau geschaffen werden?
  • Wo stößt man an die Grenzen des Kostendeckungsprinzips? Wo besteht Änderungsbedarf?
  • Welche Chancen bietet Crowdfunding, um Wohnen leistbarer zu machen?

Es disktuieren:
DI Sandra Bauernfeind, MRICS,
Geschäftsführerin, EHL Immobilien Management GmbH
Arch. DI Michael Pech, MRICS, Vorstand, Österreichisches Siedlungswerk  Gemeinn. Wohnungsaktiengesellschaft
Dr. Josef Schmidinger, Geschäftsführer, Wohnbauinvestitionsbank

10:30 Kaffeepause

Lösungen – Trends – Neue Wege


11:00 Mehr Volumen für geförderten Wohnbau gefordert – aber wie?

  • Vorbehaltsflächen in Bebauungsplänen ausweisen – Wie viel bringt es in der Praxis tatsächlich? Welche Ecken gehören noch geschliffen?
  • Verfügbarkeit und Leistbarkeit von fertig gewidmeten Grundstücken für den geförderte n Wohnbau – Lösungsvorschläge?
  • Private Flächen für geförderten Wohnbau: Salzburger Modell in der Praxis

Dipl.-Ing. (BA) Christian Struber MBA, Geschäftsführer, Salzburg Wohnbau GmbH

11:30 Neue Wohnformen als Antwort auf mangelnde Ressourcen?

  • Maximale Wohnqualität auf minimalstem Raum
  • Herausforderungen in der Grundrissgestaltung
  • Potential und Vorteile in der Praxis
  • Praxisbeispiel „Mikrowohnungen“ im Brauquartier Puntigam

Dipl.-Ing. Andreas Grabner, Leiter Projektentwicklung Steiermark/Kärnten, C & P Immobilien AG

12:00 Raum – Konzept – Leben

  • Bauen & Wohnen, Mobilität & Sicherheit: Gesamtkonzepte für Wohnanlagen, öffentliche Plätze und Mobilitätsdrehscheiben

Ing. Klaus Pichlbauer, Geschäftsführer, Innovametall Stahl- und Metallbau GmbH

12:30 Blick ins Nachbarland: Wie wird dort urbanen Herausforderungen begegnet?

  • Praxisbeispiel „Future Living Berlin“

Sven Schmittbüttner, Projektentwickler, Unternehmensgruppe Krebs GmbH & Co.

13:00 Gemeinsames Mittagessen

Digitalisierung im Wohnbau – Was ist schon möglich?


14:00 „Smart Living“ – Welche neuen Technologien haben in der Praxis Potential?

  • Apps, Clouds, Tools für Bewohnerinnen im Praxistest – Was kommt tatsächlich gut an?
  • Zu kompliziert? Zu anfällig für Defekte? – Was sind die häufigsten Gründe für „Verweigerer“ und wie kann man entgegenwirken?
  • Welche Faktoren sollte man in der Planung berücksichtigen?

14:30 Kaffeepause

Wie weit ist man schon auf dem Weg vom „Wohnbau“ zur „Quartiersentwicklung“?


15:00 „Mehr als Wohnen“ – Soziale Nachhaltigkeit als zunehmende (Heraus)Forderung

  • Soziale-integrative Anforderungen an die Umfeld-Gestaltung
  • Auf die „Software“ kommt es an – Was braucht es zum „durchmischten Wohnbau“?
  • Wie können Sicherheit, Kommunikation & Gemeinschaft gewährleistet werden?
  • Anteils-Verteilung (Schule, Geschäfte, usw.) & statistische Richtwerte
  • Dicht – zentral – attraktiv? Gestaltungsmöglichkeiten von Erdgeschosszonen, Grünräumen, funktionsoffenen Räumen & Co
  • Multidisziplinär planen und „Hardware“-bezogene Konflikte im Vorfeld abfedern
    • Aufgabenverteilung Stadt – Architekt – Bauträger?
  • Praxisbeispiel Oberes Hausfeld
    • Neue Zentralität und verdichteter Wohnbau entlang der U-Bahn

ZT DI Roland Krebs, MBA, Geschäftsführer, Transform City ZT

15:30 „Die Stadt gehört uns allen“: Baugruppen als soziale Kraft und „Grätzelbeleber“ in der Quartiersentwicklung

  • Besser Leben in Gemeinschaft? Einige gute Gründe für den Boom von gemeinschaftlichen Wohnprojekten
  • Baugruppe ist nicht gleich Baugruppe
  • Wie entsteht eine Gruppe und wie lernt sie, sich selbst zu führen?
  • Finanzierungshürden und wie sie gemeistert werden können
  • Das WoGen Wohnprojekte-Genossenschafts-Modell: eigenständig, solidarisch, unternehmerisch

Dr. Robert Korab, Geschäftsführer, raum & kommunikation GmbH, Mitgründer und Aufsichtsrat Die WoGen Wohnprojekte-Genossenschaft e.Gen.

16:00 Ende der Konferenz

Referenten
DI Alois Aigner
DI Alois Aigner
Head of ARE DEVELOPMENT, ARE Austrian Real Estate Development GmbH
FH-Doz. Dr. Wolfgang Amann
FH-Doz. Dr. Wolfgang Amann
Geschäftsführer, IIBW - Instiitut für Immobilen, Bauen und Wohnen GmbH
Mag. Eva Bauer
Mag. Eva Bauer
Leiterin des Wohnwirtschaftlichen Referats, Österreichischer Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen GBV
DI Sandra Bauernfeind, MRICS
DI Sandra Bauernfeind, MRICS
Geschäftsführerin, EHL Immobilien Management GmbH
Arch. Dipl.-Ing. Klaus Duda
Arch. Dipl.-Ing. Klaus Duda
Geschäftsführer, duda, testor.architektur zt gmbh
FH-Prof. Dipl.-Ing. Hubert Fechner, MAS, MSc.
FH-Prof. Dipl.-Ing. Hubert Fechner, MAS, MSc.
Program Director Renewable urban Energy Systems, FH Technikum Wien
Dipl. Ing. Dr. techn. Harald Frey
Dipl. Ing. Dr. techn. Harald Frey
Leiter des Arbeitskreises „Verkehrsträger“ der Österreichischen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (ÖVG), Institut für Verkehrswissenschaften der TU Wien
Dipl.-Ing. Andreas Grabner
Dipl.-Ing. Andreas Grabner
Leiter Projektentwicklung Steiermark/Kärnten, C & P Immobilien AG
Ing. Martin Groyss
Ing. Martin Groyss
Ltr. Gruppe Neubau und Gebäudetechnik, Magistrat der Stadt Wien – MA 25 – Stadterneuerung und Prüfstelle für Wohnhäuser
Dr. Michael Hecht
Dr. Michael Hecht
Partner, Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH
Andreas Holler, B.Sc.
Andreas Holler, B.Sc.
Geschäftsführer, BUWOG Bauen und Wohnen GmbH
Ing. Mag. Johannes Karner
Ing. Mag. Johannes Karner
Geschäftsführer, ÖBB-Immobilienmanagement GmbH
Dr. Robert Korab
Dr. Robert Korab
Geschäftsführer, raum & kommunikation GmbH; Mitgründer und Aufsichtsrat Die WoGen Wohnprojekte-Genossenschaft e.Gen.
ZT DI Roland Krebs, MBA
ZT DI Roland Krebs, MBA
Geschäftsführer, Transform City ZT
Mag. Tarek Leitner
Mag. Tarek Leitner
Journalist und Autor
Dr. Rainer Mikulits
Dr. Rainer Mikulits
Geschäftsführer, Österreichisches Institut für Bautechnik
Dipl.-Ing. Peter Obricht, MBA
Dipl.-Ing. Peter Obricht, MBA
Ltr. Abteilung Umwelt- und Energiewirtschaft (RU3), Amt der NÖ Landesregierung
Mag. Martin Orner
Mag. Martin Orner
Geschäftsführer, EBG Gemeinnützige Ein- und Mehrfamilienhäuser Baugenossenschaft regGenmbH, win4wien Bauträger GmbH
Dr. Karoline Mitterer
Dr. Karoline Mitterer
Bereichsleiterin für Finanzwirtschaft, KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung
DI Michael Pech, MRICS
DI Michael Pech, MRICS
Vorstand, Österreichisches Siedlungswerk Gemeinn. Wohnungsaktiengesellschaft
Ing. Klaus Pichlbauer
Ing. Klaus Pichlbauer
Geschäftsführer, Innovametall Stahl- und Metallbau GmbH
Dr. Josef Schmidinger
Dr. Josef Schmidinger
Geschäftsführer, Wohnbauinvestitionsbank
Sven Schmittbüttner
Sven Schmittbüttner
Projektentwickler, Unternehmensgruppe Krebs GmbH & Co.
DI Michael Sorger
DI Michael Sorger
E-Control Austria
Dipl.-Ing. (BA) Christian Struber MBA
Dipl.-Ing. (BA) Christian Struber MBA
Geschäftsführer, Salzburg Wohnbau GmbH
Veranstaltungsort

Hotel Vienna South – Hilton Garden Inn

Hertha-Firnberg-Straße 5
1100 Wien
Tel: +43 1 605 30-0
Fax: +43 1 605 30 580
http://hiltongardeninn3.hilton.com/en/hotels/austria/hotel-vienna-south-VIEGIGI/index.html
hotel@viennasouth.com
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Die Teilnahmegebühr beträgt einschließlich Dokumentation, Mittagessen und Getränke pro Person:

bis 02.06. bis 27.06.
Konferenz + Workshop
€ 2.095.- € 2.195.-
Konferenz
€ 1.795.- € 1.895.-

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Magdalena Ludl
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