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Energietage: Sektorkopplung now

Das Schlüsselkonzept für 100% Erneuerbare Energien aus Österreich

Das Schlüsselkonzept für 100% Erneuerbare Energien aus Österreich

  • Power-to-X: Stand der Technik bei Power-to-Gas, Power-to-Heat, Power-to-Liquids, Elektrolyse…
  • Die wirtschaftlichen Voraussetzungen für ein Gelingen der Energiewende
  • Die einzelnen Sektoren: Infrastrukturen verschränken, Lasten managen
  • Kosten, Investitionen und Spielregeln: Wie die Sektorkopplung gelingen kann
  • Greening the Gas: Wie, Wer, Wo und Was ist der Preis?

  • Kennzahlen und wirtschaftliche Voraussetzungen im Workshop
  • Die österreichischen Best-Practice Anwendungen vor Ort
Integrierte Workshops & die besten Umsetzungsbeispiele aus und für die Energiewirtschaft
Parallel vor Ort: Fachkonferenz „Netze der Zukunft“ und „Energiespeicherung“

Speaker Board

Programm

09:00 – 17:30 Uhr

09:00   Eröffnung der Veranstaltung durch imh und den Vorsitzenden Dr. Clemens Wagner-Bruschek, ERP, Senior Manager, d-fine Austria GmbH
09:05   Hybride Energienetze aus der Sicht der Fernwärme
  • Was sind Hybridnetze und wie unterscheiden sie sich von „normalen“ Wärmenetzen?
  • Eine Stärken / Schwächen-Analyse des vollständig integrierten Systems
  • Abgeleitete Handlungsempfehlungen für Energieversorger, Politik und Wissenschaft
DI Dr. Ralf-Roman Schmidt, Senior Research Engineer / Integrated Energy Systems, AIT – Austrian Institute of Technology
09:45   Szenarien für einen Energiemarkt mit Mittelpunkt Stromsektor
  • Wie der Strommarkt funktionieren müsste um die Sektorkopplung attraktiv zu machen
  • Bepreisung, Netzentgelte, Anreize und potentielle Maßnahmen
Karina Knaus, PhD, Ltr. Center Volkswirtschaft, Konsumenten und Preise, Österreichische Energieagentur – Austrian Energy Agency
10:30   Kaffeepause

WORKSHOP Teil 1 | 11:00 – 15:45 Uhr

Was verstehen wir unter Sektorkopplung?

  • Betrachtete Sektoren (Strom, Gas, Wärme, Mobilität, etc.)
  • Varianten der Kopplung dieser Sektoren (P2X, V2G, etc.)

Was motiviert die Analyse von Sektorkopplungsmodellen?

  • Langfristszenarien für Nachfrage
  • Optimierter Netzausbau
  • Optimierte Investmententscheidung für Marktteilnehmer (Kraftwerke, Speicher, etc.)

12:45 – 14:00   Mittagspause

Welche Rahmenbedingungen sind wie zu berücksichtigen?

  • Berücksichtigung von Netzausbauplänen
  • Vorgaben durch politische / volkwirtschaftliche Entscheidungen (CO2 Ziele etc.)
  • Berücksichtigung der Unsicherheiten in Modellen

Dr. Clemens Wagner-Bruschek, ERP, Senior Manager, d-fine Austria GmbH

15:45   Kaffeepause 

     

Berichte aus der Praxis

16:15   Solares Speicherprojekt Helios & Reininghausgründe

  • Eine Großsolaranlage, ein Deponiegas-Blockheizkraftwerk und eine Power-to-Heat für einen Wärmespeicher
  • Abwärme eines Industriebetriebes, Wärmepumpe, PV, Niedertemperaturnetz in einem Quartiersentwicklungsprojekt integriert

DI Boris Papousek, ENERGIE GRAZ GMBH & CO KG


16:45   Von der Blindleistung bis zum 2nd Life Konzept: Die Möglichkeiten von Großspeichern in Netz- und Industrieeinsatz

Hans Urban, Smart Power GmbH


Q&A am Ende des Veranstaltungstages 17:30   Voraussichtliches Ende des 1. Veranstaltungstages

09:00 – 17:30 Uhr

09:00   Eröffnung des 2. Veranstaltungstages durch imh und den Vorstitzenden Dr. Clemens Wagner-Bruschek, ERP, Senior Manager, d-fine Austria GmbH
09:05
IPCEI Green Hydrogen @ Blue Danube 
  • Produktion von grünem Wasserstoff aus off-grid Wind und Solaranlagen in Südosteuropa
  • Transport über die Donau
  • Notwendige Transnationale Infrastrukturerrichtung
Dr. Rudolf Zauner, Innovation & New Businesses, Verbund AG
09:45 RECYCALYSE, a project to disrupt the energy storage market und weitere Projekte für die Zukunft der Wasserstoffwirtschaft
  • (R-)Evolution der Wasserstoffforschung
  • Anwendungen und Ausblick
Dipl.-Ing. Dr.techn. Marie-Gabrielle Macherhammer, Project Manager and Key Researcher, HyCentA Research GmbH Graz
10:30   Kaffeepause

WORKSHOP Teil 2 | 11:00 – 15:30 Uhr

Wie bildet man die energiewirtschaftliche Realität in einem Energiesystemmodell ab?

  • Elemente der Modellierung (Kraftwerke, Batterien, P2X, Tauchsieder, etc.)
  • Abstraktion der realen Anforderungen
  • Reduktion auf die relevanten Parameter
  • Was geht verloren, was bleibt erhalten?
  • Unter welchen Blickwinkeln lässt sich das Modell betrachten? (Netzplanung, Marktoptimierung, etc.)

12:30 – 14:00   Mittagspause

Was sind die möglichen / typischen Beispiele für Energiesystemmodellierung?

  • Gesamteuropäische Modellierung Strom, Gas, Fernwärme
  • Potentialanalyse E-Mobilität
  • Bürgerenergiegemeinschaften und Quartierslösungen

Praxisbeispiel anhand eines einfachen und eines etwas komplexeren Energiesystemmodells

  • Umsetzung in einer Open Source Lösung

Dr. Clemens Wagner-Bruschek, ERP, Senior Manager, d-fine Austria GmbH

15:30   Kaffeepause

      

Berichte aus der Praxis

15:50  Regierungsprogramm, der derzeitige rechtliche Rahmen und die Ziele für die nächsten Jahre

  • Die Hintergründe zur Forcierung von Sektorkopplung
  • 5 tWh Grünes Gas, 1 Million Dächer und Co.: Die Ziele für die nächsten Jahre

Mag. Jürgen Streitner, Abteilungsleiter, Sektion VI – Energie, Abteilung VI/1 – Energiepolitik und Energieintensive Industrie, Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie


16:00 Greening the Gas in Österreich

  • Status Quo und Ausblick

DI (FH) Manfred Pachernegg, Geschäftsführer, Energienetze Steiermark GmbH / Vorsitzender, TAK Greening the Gas


16:30 Frischer Wind für die Sektorkopplung – Die Anforderungen der Windenergie

Frank Dumeier, CEO, WEB Windenergie AG


Q&A am Ende des Veranstaltungstages
17:30 Voraussichtliches Ende des 2. Veranstaltungstages

Warum Sie an der Veranstaltung teilnehmen sollten

  • Bekommen Sie das Know-how über die Sektoren Strom, Gas und Wärme zum Gelingen der Verschränkung.
  • Holen Sie sich die Grundlagen über den Stand der Technik zu Power2Gas, Power2Heat, Power2Liquid.
  • Lernen Sie die Marktmechanismen und die Spielregeln für ein wirtschaftliches Gelingen der Sektorkopplung kennen.
  • Erfahren Sie aus erster Hand welche Rahmenbedingungen auf Basis des Regierungsprogramms in der Pipeline sind.
  • Hören Sie sich die existierenden Best-Practice Projekte in Österreich an und vergleichen Sie die wirtschaftliche Darstellbarkeit mit den Pilotprojekten.

Haben
Sie Fragen?

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Aynur YildirimLeitung Customer Service & Datenbank
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Petra PichlerSales Director, Sponsoring & Exhibition
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