Wie der Public Procurement Act Vergabeentscheidungen verändern könnte
Vom niedrigsten Preis zum besten Preis-Qualitäts-Verhältnis
- Qualitätskriterien als zentraler Bestandteil der Zuschlagsentscheidung
- Geplante Mindestgewichtung von grundsätzlich 30 %
- Bis zu 50 % Qualitätsgewichtung bei arbeitsintensiven Aufträgen
- Der neue „Comply or Explain“-Ansatz
Nachhaltigkeit, Innovation und soziale Kriterien
- Welche strategischen Kriterien künftig stärker berücksichtigt werden sollen
- Umweltzeichen und Lebenszykluskosten
- Qualifikation und Erfahrung des eingesetzten Personals
- Wie strategische Ziele rechtssicher in Vergabeverfahren integriert werden können
„Made in Europe“ – European Preference im Vergaberecht
- Können europäische Unternehmen künftig bevorzugt werden?
- Herkunft von Waren, Dienstleistungen und Bauleistungen
- Zusätzliche Punkte bzw. Preisvorteile für europäische Angebote
- Die geplante 50-%-Regel und ihre möglichen Auswirkungen
- Neue Bedeutung der Liefer- und Wertschöpfungsketten
Resilienz und Versorgungssicherheit werden Vergabekriterien
- Cybersicherheit und kritische Infrastruktur
- Abhängigkeiten von Drittstaaten
- Versorgungssicherheit und strategische Autonomie
- Welche neuen Prüf- und Dokumentationsfragen entstehen?
Was bedeutet die Reform für Österreich?
- Zusammenspiel zwischen künftiger EU-Verordnung und nationalem Vergaberecht
- Welche nationalen Regelungen weiterhin erforderlich bleiben
- Rechtsschutz und Behördenorganisation
- Welche Punkte im europäischen Gesetzgebungsverfahren noch besonders umstritten sein dürften