Risiken erkennen, Verdachtsfälle steuern, Schäden verhindern
Betrugsmuster entwickeln sich weiter – und neue Technologien schaffen zusätzliche Risiken. Umso wichtiger ist ein Anti-Fraud-Management, das Risiken früh sichtbar macht und im Ernstfall Orientierung gibt.
Darauf kommt es an:
Wissen, was zu tun ist – bevor es teuer wird
Sie erfahren, welche Maßnahmen in der Praxis greifen, worauf es im Verdachtsfall ankommt und wie sich Schäden möglichst früh begrenzen lassen.
Fraud bleibt häufig über Monate unentdeckt. In dieser Zeit wachsen nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch Aufwand, Haftungs- und Reputationsrisiken. Gleichzeitig verändern KI und neue Technologien sowohl die Betrugsmethoden als auch die Möglichkeiten der Aufdeckung.
Die zentrale Frage lautet daher: Erkennen Ihre Systeme und Prozesse Auffälligkeiten früh genug – und wissen Sie, wie sie dann richtig reagieren?
Genau hier setzt modernes Anti-Fraud-Management an: Risiken früher erkennen, Maßnahmen gezielt setzen und im Verdachtsfall sicher handeln.
09:00 – 17:00 Uhr
Geplant sind Kaffeepausen gegen 10:30 Uhr und 15:00 Uhr sowie ein gemeinsames Mittagessen gegen 12:30 Uhr. Die genaue Zeitplanung orientiert sich am Seminarverlauf.
Fraud – Was, Wie, Wer, Warum?
Keine Angst vor Anti-Fraud Management! – Rahmenkonzepte & Ziele
Fraud Risk Assessment – Erhebung und Evaluierung der Risiken
Rolle des IKS – Kontrollumfeld erfolgreich gestalten
Partnerin, Deloitte in Österreich