Rückblick EPCON 2018: Smart Meter Arbeitskreis

Schritt für Schritt in eine vernetze Energiezukunft

Spezialtag Smart Meter – Experten im Erfahrungsaustausch am Round Table

Alle Jahre wieder versammeln sich die Smart Meter Experten der Energiebranche, um Ihr Resümee zur Zielerreichung zu ziehen und einen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Der digitale Wandel der Energiebranche erfordert interne Change Prozesse. Der Smart Meter Rollout übernimmt hier den Startschuss für eine vernetzte Energiezukunft und legt den Grundstein für weitere Innovationen und Serviceleistungen.

Ing. Mag. Leo Kammerdiener der E-Control Austria

Ing. Mag. Leo Kammerdiener äußerte sich als Vertreter der E-Control Austria zum aktuellen Stand, wagte einen Ausblick und beantwortete danach gezielte Fragen der Teilnehmer.

Gunnar Holldorf, Bittner+Krull

Gunnar Holldorf, Bittner+Krull, fokussierte die Planung und Kundenkommunikation zur Rollout-Optimierung und gab einen Einblick wie Ergebnisdaten optimal verbucht und genutzt werden können.

Ing. Werner Mühl

Ing. Werner Mühl teilte mit den Teilnehmern die Erfahrungen von Kamstrup Austria beim Rollout mit vermaschten Funknetzen und stellte auf Basis dessen Erfolgsfaktoren, Indikatoren zur Performanceprüfung und verbesserte Vorgehensweisen für künftige Projekte vor.

Die Smart Meter Experten

 

Die Smart Meter Experten der Wiener Netze GmbH - Ing. MMag. Dr. Deschkan, Salzburg Netz GmbH - DI Markus Schmidt, TINETZ –Tiroler Netze GmbH – Ing. Bernhard Leitner, Energie AG Oberösterreich – Ing. Mag. Kaltenleithner, Netz Burgenland Strom GmbH – Dipl.-Ing. Wolfgang Frühwirth, MSc, Energy Services Handels- und Dienstleistungs GmbH – DI Martin Brunner, Energie Steiermark AG – Dipl. Ing. Gerhard Pailer (von links nach rechts) diskutierten über den Beitrag von Smart Meter zum Digitalen-Energiewandel und effiziente Anwendungsmöglichkeiten der getätigten Investitionen für die Zukunft.

Einig waren sich alle das die Qualität bei Ihnen an erster Stelle steht.

Experten von Diehl Metering

Die Experten von Diehl Metering standen den Teilnehmern in den Pausen Rede und Antwort und gaben wertvollen Input für künftige Verbesserungsmaßnahmen.